U8 Sieger, U9 Dritter beim Heimturnier

Am Samstag 11. Februar fand in der Halle des BRG Kapfenberg das U8 und U9 Turnier des Nachwuchsmodell Kapfenberg statt. Die kleinen Falken der U8 wurden mit einem 5:0 Kantersieg über Stattegg Turniersieger. Die U9 errang im kleinen Finale mit einem 2:0 Sieg über SG Oberaich/Proleb den 3. Platz!

U8 Turnier:
In dieser Altersgruppe waren die Kapfenberger mit 2 Mannschaften vertreten.
Die U8A von Trainer Shafi Omer wurde nach einer spannenden Vorrunde - 3 Mannschaften hatten jeweils 5 Punkte - mit dem besseren Torverhältnis Gruppenerster. Die U8B von Trainer Mario Bauer belegte in ihrer Gruppe mit viel Pech bei Punktegleichstand und gleicher Tordifferenz nur wegen einem geschossenen Tor weniger den zweiten Platz in der Gruppe. So kam es im Kreuzspiel zum direkten Duell der beiden KSV Mannschaften, welches die U8A mit einem 4:1 Sieg über U8B für sich entscheiden konnte.
Somit spielte die U8B im kleinen Finale um Platz 3 gegen SG Oberaich/Proleb und verlor knapp mit 0:1. Die U8 A spielte im Finale und zerlegte Stattegg hochverdient mit 5:0!

Turnierergebnis:
1. NWM Kapfenberg KSV U8A
2. FC Stattegg
3. SG Oberaich/Proleb/Niklasdorf
4. NWM Kapfenberg KSV U8B
5. SV Hinterberg
6. FC Trofaiach
7. SC Bruck Mädchen
8. SK Sturm/Schrems

Bester Torschütze U8: Omer Yamaa, 7 Tore (NWM Kapfenberg KSV)

U9 Turnier:
Die U9 Mannschaft von Trainer Kristijan Lalic wurde Zweiter nach der Vorrunde mit einem Sieg gegen SK Sturm/Schrems, einem Unentschieden gegen FC Stattegg und einer unglücklichen Niederlage gegen SG Oberaich/Proleb.
Im Halbfinale spielten die Jungfalken gegen die Fußballschule Raffl. Hier unterlagen sie leider nach ausgeglichenem Spiel knapp mit 0:1.
Im kleinen Finale wartete nun die SG Oberaich/Proleb, gegen die sie in der Vorrunde noch 0:1 verloren hatten. Die Kapfenberger litten an diesem Tag weiter unter einer Abschlussschwäche, und nach einem 0:0 Remis musste das 7m-Schießen entscheiden. Dieses konnten die Jungfalken mit 2:0 Toren gewinnen und belegten somit letztendlich den verdienten 3. Platz!
Das Finale zwischen der Fußballschule-Raffl und dem FC Trofaiach musste nach einem 2:2 Remis ebenso durch ein 7m Schießen entschieden werden. Die Fußballschule-Raffl gewann mit einem Gesamtscore von 5:4 und wurde Turniersieger.

Turnierergebnis:
1. Fußballschule Raffl
2. FC Trofaiach
3. NWM Kapfenberg KSV U9
4. SG Oberaich/Proleb
5. SV Thal
6. FC Stattegg
7. SK Sturm/Schrems
8. SC Bruck Mädchen

Bester Torschütze U9: Halander Mika, 4 Tore (Fußballschule-Raffl)

Fußball-Spartenleiter Sandor Farago, der auch als Turnierleiter fungierte, zum Turnier: „Ich bin sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen der Mannschaften. Es war ein gutes, mit großem Einsatz und Fairness geführtes Turnier ohne Banden, wodurch das technische Spiel im Vordergrund stand. Auf diesem Wege möchte ich mich bei den zahlreichen Sponsoren, bei den freiwillig helfenden Eltern und dem Trainerteam Kristijan Lalic und Shafi Omer bedanken, die zum guten Gelingen des Turniers beigetragen haben!“

Auch KSV1919-Präsident Erwin Fuchs und Cheftrainer Abdulah Ibrakovic waren extra zum Turnier gekommen und gratulierten zusammen mit Nachwuchsmodell-Fußball-Spartenleiter Sandor Farago den hoffnungsvollen JungfußballerInnen bei der abschließenden Siegerehrung zu ihrer tollen Leistung!

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Bericht: Sandor Farago, Shafi Omer
Bildquelle: Shafi Omer

U15 Meister des StFV-Futsal Hallencups, U11 Dritte

Am Samstag 4. Februar fanden in Judenburg die Steirischen Futsal-Hallenmeisterschaften der U11 und U15-Teams statt. Die U11-Jungfalken des Nachwuchsmodells landeten auf dem guten 3. Platz und die U15 holte sich den Steirischen Meistertitel!

U15: Das Trainerduo Rene Pitter und Vladimir Petrovic durfte sich über einen vollen Erfolg ihrer Schützlinge des Projekt135 freuen. Nach einer klaren Vorrunde mit Siegen über SG Allerheiligen, GAK Juniors und Zeltweg ließen die Kapfenberger auch dem JAZ West im Kreuzspiel mit 2:0 keine Chance. Im Finale standen die Jungfalken erneut der SG Allerheiligen gegenüber. Diesmal zeigten sich die Südsteirer als ebenbürtiger Gegner und die Kapfenberger siegten erst nach einem spannenden Finale verdient mit 3:2 im Elfmeterschießen!

Vorrunde
NWM Kapfenberg KSV U15 : SG Allerheiligen   2:1
NWM Kapfenberg KSV U15 : GAK Juniors        4:1
NWM Kapfenberg KSV U15 : FC Zeltweg          2:1

Halbfinale
NWM Kapfenberg KSV U15 : JAZ West DSC    2:0

Finale
NWM Kapfenberg KSV U15 : SG Allerheiligen   0:0 > 3:2 nach Elfmeter

U11: Das Team von Trainer Gerhard Gamsjäger war gut im Turnier unterwegs. Nach einer knappen Vorrunde waren die kleinen Falken im Kreuzspiel schon klar auf Finalkurs. Sie führten gegen den SV Lobmingtal bis 90sec vor Schluss mit 1:0 und hatten nach einem gegnerischen Platzverweis sogar einen Spieler mehr am Feld. Die Enttäuschung war daher groß, als die Kapfenberger durch einen kleinlichen 7-Meter gegen sie den Ausgleich hinnehmen mussten und mit dem Siegestor des Gegners 10sec vor Schluss die Partie sogar noch verloren.
Trotz dieser enttäuschenden Niederlage zeigten die Jungfalken Moral und besiegten im Spiel um Platz 3 den FC Zeltweg mit 2:0. Turniersieger wurde das NZ Oberes Raabtal vor dem SV Lobmingtal.

Vorrunde
NWM Kapfenberg KSV U11 : SG Allerheiligen   2:0
NWM Kapfenberg KSV U11 : TUS St. Peter/K.  2:2
NWM Kapfenberg KSV U11 : NZ Ob. Raabtal    0:1

Halbfinale
NWM Kapfenberg KSV U11 : SV Lobmingtal     1:2

Spiel um Platz 3
NWM Kapfenberg KSV U11 : FC Zeltweg          2:0



Bericht: Reinhard Pöllendorfer
Bildquelle: Rene Pitter
Bildinfo: die steirischen U15-Meister stehend v.l.: Tomic Davor, Fauland Julian, Bajrektarevic Sanel, Holzer Marco, Lalic Karlo, Pongui-Boussoukou Dan-Rabbi; hockend v.l.: Peckovic Dino, Zekovic Tarkan, Slomo Patrick

U14 Styrian Indoormasters 2017 in Hartberg

Die Fußballschule Raffl veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem SV St. Johann/Haide am 14-15. Jänner 2017 in Hartberg das laut Eigendefinition beste U14-Turnier Österreichs. Das Nachwuchsmodell Kapfenberg nahm erstmals teil und konnte mit einem 3:2 Sieg über Dortmund einen Achtungserfolg einfahren, leider gelang die Qualifikation für die Hauptrunde nicht!

32 Mannschaften aus 7 Nationen, 18 Erstligateams, 5 Rekordmeister ihres Landes, über 350 U14-Spieler – das sind die imposanten Zahlen dieses Turniers. Teilnehmende Mannschaften waren unter anderem: Hertha BSC, Ingolstadt, Borussia Dortmund, Dynamo Zagreb, Austria Wien, Red Bull Salzburg, Rapid, LASK, Admira  u.v.m.

Das Trainerteam Vlado Petrovic und Rene Pitter nahm mit Spielern des Jahrgangs 2003 und jünger aus dem Projekt 135 an diesem sehr beeindruckenden Turnier teil. Die Jungfalken aus dem Kapfenberger U15-Leistungsklasseteam bekamen es in ihrer Gruppe mit Sturm, Dortmund, Brünn, Maribor, Vienna, Hartberg  und St. Johann zu tun.

Nach einem starken Turnierbeginn mit einem 4:1 Sieg gegen NK Maribor mussten die Kapfenberger leider 3 Niederlagen (Sturm, Brünn, Hartberg) am Stück einstecken.
Dann kam es für die Jungfalken zum großen Highlight - das Spiel gegen Borussia Dortmund! Die Mannschaft schaffte die ganz große Sensation und siegte gegen den BVB mit 3:2, der bis dahin alle seine Spiele souverän gewinnen konnte!
Danach folgte ein 6:0 gegen St. Johann und zum Schluss noch ein 1:1 Unentschieden gegen die Vienna.

Ergebnis Vorrunde Gruppe D  Torv.    P.
1. SK Sturm                             24:3      16
2. Borussia Dortmund               29:8      15
3. NK Maribor                           23:18    12
4. FC Brünn                              13:9      12
5. TSV Hartberg                       16:14    10
6. NWM Kapfenberg KSV         14:12    10
7. FC Vienna                            17:12    7
8. SV St. Johann                        0:60    0

10 Punkte waren letztlich für die Qualifikation zur Finalrunde der besten Mannschaften am nächsten Tag nicht genug. So spielten die Jungfalken am Sonntag das Turnier in 4er Gruppen zu Ende. Die Gegner waren der SC Weiz, Haladas Szombathely und Güssing. Diese Gruppe konnten die Kapfenberger mit 7 Punkten schlussendlich für sich entscheiden.

Turniersieger wurde Red Bull Salzburg nach einem 3:0 Sieg über den FC Brünn.



Bericht: Rene Pitter
Bildquelle: Rene Pitter